Willkommen bei Fair Rubber!

Der Verein Fair Rubber hat sich zum Ziel gesetzt, „einen Beitrag zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Primärerzeuger von Gummi zu leisten, indem er die Prinzipien des Fairen Handels auf den Handel mit Gummiprodukten anwendet.“

So steht es in der Satzung. Aber was heißt das?

Fair Rubber ist gut für die Menschen

Gerade die Primärproduzenten von natürlichem Kautschuk, also die Gummizapfer, die Plantagenarbeiter und die Kleinbauern, sollen die Möglichkeit haben, am Fairen Handel teilzunehmen. Doch die niedrigen Preise machen es ihnen unmöglich, sich und ihren Familien mit ihrer Arbeit ein auskömmliches Leben zu ermöglichen.

Hier schafft Fair Rubber Abhilfe: Durch die Zahlung einer Fair Trade-Prämie an die Primärerzeuger wird so weit wie möglich sichergestellt, dass auch bei niedrigen Weltmarktpreisen ihre Produktionskosten gedeckt sind und sie darüber hinaus einen Überschuss erhalten, der ihnen Spielraum zur Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen gibt. Die Entscheidung, was sie konkret mit der Fair Trade-Prämie machen wollen, bleibt bei ihnen.

Fair Rubber ist gut für die Natur

Agrargifte, die bei der Erzeugung von natürlichem Kautschuk eingesetzt werden, sind nicht nur als Rückstände in Gummiprodukten problematisch - ihr Einsatz ist auch eine Gefährdung für die Gesundheit der Menschen, die den Kautschuk gewinnen und verarbeiten.

Fair Rubber trägt deshalb dazu bei, dass fair gehandelter Gummi möglichst umweltschonend erzeugt wird und aus naturnahem Anbau stammt. Wo immer möglich, unterstützt Fair Rubber seine Produzentenpartner bei der Zertifizierung nach dem Standard des Forest Stewardship Council (FSC). Dabei wird auch die Einhaltung sozialer Mindeststandards überprüft.

// Dez. 2015: Warum wir Naturkautschuk gut finden (PDF)

Fair Rubber im Film

 

   
 

Fair Rubber: Woher kommt eigentlich Kautschuk? (4:26)

 

Fair Rubber:
Fairtrade-Projekte (4:42)

 
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